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Branchenverzeichnis Coburg


Jahr für Jahr liegen bei der Post die aktuellsten Telefonbücher mit dem dazugehörigen Branchenverzeichnis aus. In diesen Büchern findet man in der Regel sämtliche sich in der Region z.b in Coburg befindlichen Privatpersonen und Firmen, wenn diese sich dort auch haben registrieren lassen.
Wie aber wäre es, wenn man ein solches Firmenverzeichnis nicht nach Ortschaften, sondern nach Branchen erstellen würde? Vermutlich wird das nicht für alle Branchen Sinn bringen, denn wer in Hamburg wohnt, wird wohl keine Malerfirma aus Coburg engagieren wollen. Es gibt aber auch genügend Firmen, die überregional mit ihren Kunden zusammen arbeiten möchten. Nehmen wir als Beispiel einmal einen Schreibservice, der sich darauf spezialisiert hat, für Kunden Texte nach Wunsch zu schreiben.

Diese Firmen arbeiten meist für Kunden, die mitunter auch schon mal mehrere 100 Kilometer weit entfernt leben. Dank des Internets aber ist es möglich, die gewünschten Texte per Email zum Kunden zu senden. Für dieses angeführte Beispiel würde sich also ein spezielles Branchenverzeichnis lohnen. Stellt sich aber nun die Frage, ob die Post ein solches Buch in Auftrag gibt, oder ob es sich um private Firmen handelt, die das Branchenverzeichnis verlegen sollen. Für private Firmen wie z.b aus Coburg ist dies sicherlich eine Kostenfrage. Es müssten Werbeangebote verschickt werden in denen sicherlich auch einige Preisbeispiele vorhanden sein sollten. Eine gewerbliche Anzeige kostet bei den jährlich erscheinenden Büchern der Post oft ziemlich viel Geld.

Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Produktionskosten aufgrund der extrem hohen Auflagenzahlen ziemlich hoch sein dürften. Da aber die branchenspezifischen Bücher sicherlich nicht jeder benötigt, könnten hier Auflagenzahlen hier wesentlich kleiner ausfallen, somit könnten auch die Preise für eine einzelne Anzeige vielleicht etwas niedriger ausfallen. Um all dies zu organisieren und herzustellen, braucht es allerdings mindestens ein Jahr Vorlaufzeit. Als erstes sollte man vielleicht in mehreren Städten u.a Coburg und Regionen eine Umfrage starten.

Diese gibt in erster Linie schon einmal Aufschluss darüber, ob ein solches Branchenverzeichnis denn überhaupt gewünscht wird. Sollte das Ergebnis befriedigend sein, geht es im nächsten Schritt darum, die speziellen Firmen auch dazu zu bewegen, sich in diesem speziellen Buch eintragen zu lassen. Hier empfiehlt sich vielleicht eine kurze persönliche Vorstellung des Verlegers. Bei einem solchen Gespräch werden die Vorteile und die Kosten sicherlich besser erörtert, als in einem typischen Werbeschreiben, welches vermutlich meist im Papierkorb landet. Wie man sieht, mag die Idee als solchen nicht schlecht sein, aber es sollte klar sein, dass bis zur ersten Erscheinung eines solchen Exemplars eine Menge an Arbeiten anfallen, die im Vorfeld zu erledigen sind.